Struktur schafft Beherrschbarkeit
Jeder Automationsschwerpunkt benötigt einen klaren Geltungsbereich. Gebäude, Ebene, Technikzentrale und versorgte Anlagen werden eindeutig zugeordnet.
Struktur und Zuordnung technischer Automationssysteme
Anlagen nicht doppelt zuordnen
Unklare Abgrenzungen zwischen ASP führen zu Fehlern bei Wartung, Störungen und Umbauten. Anlagen-, Controller- und Datenpunktstrukturen müssen deshalb konsistent aufeinander abgestimmt werden.
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| Standort | Liegenschaft |
| Gebäude | Gebäude-ID |
| Bereich | Technikzentrale |
| ASP | ASP-Kennung |
| Anlage | RLT-/Heiz-/Kälteanlage |
| Automationsstation | Controller |
| Datenpunkt | eindeutiges Objekt |
Kapazitätsreserven planen
I/O-Reserve, Schaltschrankfläche, Netzwerkports und Leistungsreserven sollten nicht erst beim ersten Umbau betrachtet werden. Reserven sind bewusst zu planen und zu dokumentieren.
Kritikalität kennzeichnen
Ein ASP für Komfortbereiche besitzt eine andere Betriebsrelevanz als ein ASP für produktionskritische Medien. Kritikalitätsklassen unterstützen Ersatzteilhaltung, SLA und Wiederanlaufplanung.
Struktur im CAFM abbilden
Die ASP-Struktur sollte mit Anlagenkennzeichnung, Dokumentenmanagement und Instandhaltungsorganisation des CAFM korrespondieren. Damit wird Automation Bestandteil des Asset Managements.